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Interview mit Lara Stoll

vonJulia Frischknecht

Wo steht der Kanton Thurgau heute aus Ihrer Sicht (wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich)?

Es ist nicht meins, in erster Linie „wirtschaftlich“ zu denken, meine Gedanken kreisen eher um das ganzheitliche Wohlbefinden unseres Planeten, ergo auch der Menschen und ergo auch den Thurgauer*innen. Ich bin nur noch selten im Thurgau, werde mich aber vor unserem „Date“ noch schlau machen, was die Thurgauer*innen derzeit bewegt.

Wo sehen sie den Wirtschaftsstandort Thurgau im Jahr 2030?

Ich hoffe doch an Best möglichster Position! Best möglichst an die Zukunft denkend und nicht nur an „übermorgen“. Fair, nachhaltig, mit zufriedenen und ausgeglichenen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen – man soll sich die Ziele hochstecken.

Was können/möchten Sie zur Entwicklung des Kanton Thurgaus beitragen?

Na ja, ich kann hin und wieder meinen Senf dazugeben. Hofnärrische Utopie predigen und hoffen es kommt dann auch so.

Wenn der Kanton Thurgau ein Tier wäre, welches wäre er aus Ihrer Sicht und warum?

Ganz klar: Eine Schildkröte. Wenn man sich die Umrisse Mostindiens ansieht und dabei leicht die Augen zusammen kneift ist da ganz eindeutig eine Schildkröte zu sehen, die in Richtung Schaffhausen rudert. Schildkröten sind faszinierende Tiere. Sie sind zwar sehr langsam, wachsen aber ihr Leben lang, das passt doch vielleicht auch ein bisschen zum Thurgau.

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